Meine Ayurvedische Kur in Goa / Indien

Meine

Ayuverische Kur in Goa

Meine Ayuverische Kur in Goa

24.02.18

Nur Elend, die Reise nach Indien fängt ja schon mal stressig an. Der Flieger nach München hatte fast eine Stunde Verspätung. Ich habe nur 13 Minuten zum umsteigen. Fraglich ob ich meinen Anschluss nach Mumbai erreiche. Also nix mit nochmal genüsslich eine Zigarette rauchen wenn ich in München gelandet bin. Minuspunkt für Lufthansa .

Den Flug habe ich geschafft, und er war nach Mumbai sehr angenehm. Der Flieger war sogar früher da als gedacht. Wir durften oder konnten nicht landen und hatten dann noch 30 Minuten die eine oder andere Runde um Mumbai in der Warteschleife gedreht.

Angekommen in Mumbai.

Emigration Officer will den Pass und das Visum , Fingerabdrücke… Foto… fehlt nur noch die Nummer zum Festhalten. Und das Procedere mit Pass und Visum war dann noch einige Male.

Mumbai Flughafen Raucher Lounge ( ca 4×3 Meter) voll mit Rauchern.

😊 Braucht man keine anstecken, nur einatmen.

Ankunft in Goa. Nochmal Immigration Officer , dann endlich Indien.

Das erste was ich sehe als ich aus dem Flughafen komme sind…. nein keine Kühe sondern Hunde , Massen von Straßenhunde. Auf dem Weg zur Anlage waren es mindestens 50 ! Wahrscheinlich aber mehr. Und dann Plastik und Müll in allen Variationen. Den ganzen Weg lang. Wenn Zuviel davon rumliegt dann wird es angezündet, Müllentsorgung auf indisch. Goa in einem Dunst von Rauch und Abgasen. Ich hatte bisher solch einen Schmutz bisher nur im Fernsehen gesehen. Und da regen wir uns über Feinstaub auf. Naja ich war dann in der Anlage ( ziemlich abgewohnt und gammelig) aber sauber. Es war mal ein Best Western Hotel.

Kurz ausgeruht und geduscht. Dann ging es auch schon zum Doktor. Pulsdiagnose… prompt fragt er nach meiner Lunge , ob ich familiäre Probleme mit meine Kindern habe … und über alle anderen Wehwehchen. Ich frage mich nun, woher weiß der das? Nur vom Puls fühlen? Ich habe ja mit niemanden über meine Probleme gesprochen.

Und ehe ich mich versah ging es dann auch gleich zur Sache. Massagen, Peeling, alles mögliche mit Öle. Zwei Therapeuten hatten ordentlich an mir zu tun. Und wo ich dann dachte „ so fertig für heute „ gab es zum Abschluss noch eine rektale Befüllung mit warmen Öl. Ihr wisst schon. Das ganze hat so geschlaucht das ich völlig fertig war. Dazu Veganes Essen in homöopathischen Dosen. Und viel Tee . Abends noch eine Handvoll Pillen .

Das war es für heute . Gute Nacht ihr Lieben.

Gewicht : 113 kg

Meine Ayuverische Kur in Goa

28.02.18

Nun sind 4 Tage vergangen. Eine Ayuverische Kur ist absolut Hardcore … zumindest in Indien.

Täglich morgens um 10 Uhr ( 5:30 MEZ ) Anwendungen. Zuerst Mit warmen Öl Herzmassage wo ich regelmäßig einschlafe. Im Anschluss daran ein Kräuter/Öl Gemisch als Peeling zum Entgiften der Haut und des darunter liegenden Gewebes. Die beiden Therapeuten kommen bei meinem zarten Körper schön ins schwitzen. Nach dem einreiben darf ich erst mal 20 Minuten liegenbleiben, wobei ich dann nicht weiß ob mir kalt oder heiß ist. Anschließenden wird dieses braune Zeug vom Körper gerieben. Dann kommen Kräuterstempel zum Einsatz … Mit diesen wird dann immer fröhlich auf meinen Körper herum geklopft und gerieben . VORHER werden diese aber noch in einer Pfanne erhitzt. Und das ist richtig heiß. Die Therapeuten fragen auch immer( vermutlich ) ob die Temperatur Ok ist … natürlich im feinsten Hindi Englisch . Mit anderen Worten, ich verstehe nur Bahnhof. Als vorletztes gibt es einen Naseneinlauf der sich gewaschen hat. Irgendein ranziges Öl wird in die Nase geträufelt, dann reibt, zieht drückt und dreh der Therapeut mir meine Nase. Wenn das so weiter geht sehe ich bald aus wie Pinocchio.

Zum Abschluss gibt es dann ( und zwar 2 x täglich ) die obligatorische Pressbefüllung rektal mit warmen Öl. ( Kopfkino wieder ausschalten ). Herrlich.

Zum Essen.

Das Essen hier ist Ayuverisch. Das heißt auf jeden Fall Vegan. Erstaunlicherweise richtig lecker. Meist Suppen oder Gemüse durch den Wolf gedreht. Zähne braucht man nicht. Ich esse kein Frühstück weil ich keine Lust auf Reispfannkuchen habe. Für Suppe ist es mir zu früh. also gibt es zum Lunch meistens … immer … Gemüse, Suppe und Gemüsereis. Zum Dinner dann wieder Suppe oder Vegane Frikadellen die nicht so mein Ding sind. Trotzdem ist es ausreichend. So wenig habe ich das letzte mal bei meiner Lungenentzündung gegessen.

Zur Hygiene. Ich habe hier noch keine Händedesinfektion oder sowas gesehen. Ich hoffe, das die Therapeuten sich wenigstens zu Hause die Hände waschen. Aber ich bin in Indien , hier ticken die Uhren anders. Hygiene ist hier kein Thema. Funktioniert auch ohne.

Um ins Internet zu kommen gehe ich zu meiner ( sehr netten ) Zimmernachbarin um euch diese Zeilen zu schreiben.

Gewicht: 109 Kg

Meine Ayuverische Kur in Goa

03.März 2018

Kotztag ( vomit day ) ( ich schreibe die entschärfte Version )

6:00 aufstehen

6:05 Zimmernachbarin wecken

6:10 Kippe

Und dann noch eine

Dann los zum Treatment Ölmassage , anschließend Dampfbad ( eine Mischung aus Wasserkocher und Kleiderschrank )

Und das morgens um 7:30 Uhr. Zum Abschluss wieder diese rektale Sache. Zurück im Zimmer war ich dann noch ein bisschen mit meinem Einlauf beschäftigt. Dann der Hauptteil des Tages.

Wir vier Patienten ( 2 Frauen, 2 Männer ) treffen uns zum gemeinsamen kotzen 🤮 in einem Raum. Der Doktor sortiert erst mal die Plätze…. mein Blick fällt auf 4 große Eimer mit Müllbeutel, und mir schwante nichts gutes. Und genauso kam es dann auch. Jeder von uns bekam 1,5 Liter warme Kuhmilch, die musste quasi auf ex getrunken werden. Milch und dazu noch warme geht bei mir ja garnicht. Nach dem ersten Schluck hatte ich schon den ersten Würgereiz… hielt aber tapfer durch. Jeder von uns bekam einen dieser Eimer zwischen die Beine. Der Doktor mischte nun eine Paste an die wir dann weglöffeln mussten. Inzwischen kam immer mehr Personal in das Zimmer. Und ich soll mit den anderen ein fröhliches Bäuerchen machen? Wie peinlich ist das denn. Nun hieß es ein paar Minuten abwarten. Es kamen nun noch größere Gefäße, 5 Liter sehr warmen Tee , 5 Liter! Der Doktor in seinem Hindi Englisch sprach immer hektisch von „ fast fast fast“ ich sagte ihm der Tee ist zu heiss . Er kam, rührte mit seinen Fingern den Tee um und sagte „ no, it’s not too warm „ und prompt rührte er mit seinen Fingern noch den Tee von den anderen um. Prima dachte ich , wenigstens hat der Doktor jetzt saubere Hände. Rechts und links von mir ging es schon zur Sache. Bei mir hat es mal wieder gedauert. Der Doktor sagte immer was von Finger, ok also Finger in den Hals und …. nix passiert, hat gedauert bis ich mitbekommen habe das ich quasi die ganze Hand ( oder mindestens drei Finger) reinstecken soll. Na wie dem auch sei es klappte. … etwas … dann wieder Tee Tee Tee , nochmal umgerührt diesmal waren seine Finger voll Schleim meiner Nachbarin. Danach waren sie sauber. Also es hat dann doch geklappt. Mein Magen hat die Attacke überstanden… und ich auch.

Zum Abschluss noch einen Einlauf

Die Entgiftung ist nun abgeschlossen. Also wenn man mich fragt, das ist nix für Weicheier. Hätte ich vorher gewusst was hier abläuft, ich hätte es gelassen und wäre lieber pilgern gegangen.

Das schlimmste ist überstanden, mal sehen wie es weitergeht.

Die passenden Bilder lade ich hoch, … wenn ich sie hochladen kann. Internet ist hier ähnlich wie in der Uckermark ( an area in the state of Brandenburg / Germany ) extrem langsam.

Meine Ayuverische Kur in Goa

06.03.2018

Inzwischen habe ich genug von allem, von Einläufen, dem Essen , 22 verschiedene Medikamente ( alle auf Kräuterbasis ) die unerträgliche Hitze, Einläufe, das einreiben mit Kräutern ( ich nenne das mal Gemüsefond ) und Einläufe. Heute ist Halbzeit und ich muss noch 10 Tage durchhalten. Übermorgen noch der Detox Day. Ähnlich dem Kotztag nur untenrum.

Gestern war ich am Indischen Ozean. In freudiger Erwartung auf Abkühlung rein in die Fluten, und … nix passiert, das Wasser hat die Temperatur von Badewannen Wasser. Jenseits der 30 Grad. Zuhause zum duschen ideal aber nicht zur Abkühlung. Wenn ich in den Ozean springe dann muss sich alles zusammen ziehen, mir ist es zu warm… ich mag es nicht.

Kalte Getränke sind verboten. Eis sowieso. Bleibt nur die Klimaanlage im Zimmer. Das das hier kein Spaziergang wird, dachte ich mir schon. Aber das hier ist unbeschreiblich. Dafür ist schon seit gut 3 Tagen das Internet ausgefallen, anscheinend in ganz Südindien. Also nicht mal da Ablenkung. Man braucht schon masochistische Züge oder ein unerschütterliches Vertrauen in die Heilung durch Ayurveda um das durchzustehen.

Also ich gehe lieber pilgern.

Die Entgiftung hat mir aber gut getan. Die Gewichtsreduktion auch. Der Rest ist Quälerei.

Ich freue mich auf das kalte Brandenburg.

Meine Ayuverische Kur in Goa

10.03.2018

Detoxday

Um 7:00 aufgestanden

Um 8:30 kam der Doktor und hat mir ein ekliges heißes Getränk aus einem Pulver zusammen gemixt welches ich in seinem Beisein trinken musste. Dann warten bis etwas passiert. Nach 15 Minuten soll ich nochmal eine Tasse heißes Wasser trinken. Bin gespannt wie sich mein Darm verhält.

Theoretisch ist ja nichts drin was raus könnte. Ok gestern und vorgestern hatte ich insgesamt eine Tasse Suppe und auch eine Handvoll Spinat. Und davon soll ich nun laut Anweisung den ganzen Tag über können? Mal sehen was so abgeht 😊💩

10:00

Magenkrämpfe und ständig auf’n Topf , das ist das Resultat, naja wenn es schön macht😊

So, nun sind 5 Stunden vergangenen ich bin müde vom Nichtstun und schlafen ist auch verboten. Also laufe ich Marathon im Appartement, wenn nur nicht immer die Möbel im Weg stehen würden. Na dann mache ich eben einen Hindernislauf.

Nun will der Arzt wissen, wieoft und wieviel das insgesamt war. Klar, ich halte jedesmal einen Messbecher darunter. Weil ich es nicht gesagt habe gibt es nun lecker Einlauf, … was für ein Scheiss.

Hätte ja Lust abzubrechen.

Und was dann? Indien auf eigene Faust erkunden? Mit dem Rollkoffer durch den Urwald ? Bin ja wohl zu alt für so ein Abenteuer.

Nachmittag

Ich bin nun gereinigt, jedenfalls ayurvedisch. Alle Leitungen sind sauber. ( Sagt der Arzt ) nun wird aufgebaut. Es gab abends eine Tasse irgendetwas undefinierbares mit viel Koriander. Hmm Koriander, das Gewürz oder Kraut bei welchem sich mir der Magen umdreht. Also habe ich den Löffel in diesen Brei gesteckt und … stehenlassen. Dann esse ich eben nicht. Mein Reservetank ist ja noch nicht leer , ich kann auch noch ohne Essen ein paar Tage überleben 😊. Bei 40 Grad im Schatten fällt es auch leicht nicht zu essen.

Gewicht 103 Kg

Meine Ayuverische Kur in Goa

22.02.2018

Die Luft ist für mich hier eine Katastrophe. Rings um die Anlage kochen alle … wirklich alle auf Holzkohle ( wie im Sommer im Berliner Tiergarten). Und ich als Hardcore Raucher hab damit ein Problem. Könnt ihr euch vorstellen wie das müffelt. Genauso wie ich nach dem duschen mit Kernseife. Apropos Kernseife, man(n) und Frau riechen hier alle irgendwie nach den Kräuter Tabletten aus allen Poren. Irgendwie wie Maggiwürfel

Gewicht 102 Kg

Meine Ayuverische Kur in Goa

14.03.2018

Die letzten Tage waren doch sehr anstrengend. Jeden Tag gibt es nun 2x Einläufe. Die sollen zum „ aufbauen „ sein. Na ich weiß ja nicht wie das funktionieren soll. Es bleibt ja nicht so viel hängen. Ich verliere nun mehr Gewicht als ich eigentlich wollte. Inzwischen wiege ich 99 kg, und da beschwert sich jetzt mein Kreislauf. Er macht jetzt nicht mehr mit.

Ich habe weder Hunger noch Appetit: auch trinke ich zu wenig.

Warmes Wasser schmeckt bei 40 Grad einfach nicht. Heißer Ingwertee ist auch nicht so der Knaller.

Ein Schnitzel mit Champignons in Sahne und Pommes würde helfen…… noch mehr Durchfall zu bekommen.😊

Ich muss mich dann ab Montag ganz langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen. Damit sowas nicht passiert. Vegan reicht jetzt, vegetarisch aber gerne. Also Tiere die nur Gras gefressen haben meine ich.

Resümee: Es hat mir sehr gut getan mal 3 Wochen auf Kaffee, tierische Produkte, Alkohol, Schulmedizinische Tabletten und Stress zu verzichten. Auch die ayurvedische Ernährung war in Ordnung… wenn auch nicht nach meinem Geschmack. Die Entgiftung hat funktioniert. Ich habe sehr viel Gewicht verloren. Der Doktor war, wie das Personal aus dem Treatment auch sehr nett und freundlich. Landessprache ist eine Art Hindi Englisch, und für einen der im Englisch Unterricht immer so gut aufgepasst hat und lieber aus dem Fenster geschaut hat echt eine Herausforderung.

Nicht gefallen hat mir: das nichts tun, die hohen Temperaturen, warme Getränke, Einläufe, jeden Tag bis zu 39 verschiedene Tabletten ( Kräuter) einnehmen und die Einläufe 😊.

Die Hygiene, obwohl ich langsam glaube, das nicht die Inder sondern wir Westeuropäer ein Hygieneproblem haben. Alles funktioniert hier. Niemand stirbt an irgendwelche resistenten Keimen. Desinfektionsmittel habe ich, außer meine eigenen, hier nicht gesehen. Weniger ist vielleicht doch mehr. Jeder grapscht hier die Flohtaxis an. Keiner wäscht sich nach dem Hund streicheln die Hände. Auch das Personal nicht. … das nur mal so am Rande.

Es war gut diese Kur zu machen. Ich fühle mich wirklich leicht ( nicht weil ich abgenommen habe ) nun reicht es aber auch.

Meine Ayurveda Kur, Rückreise

18.03.2018

Der Tag in Qempem / Goa fing einspannt an. 5:45 Uhr aufstehen, rüber zur Nachbarin eine rauchen und Internet. Der Sonnenaufgang im Urwald ist einmaliges Schauspiel. Erst ganz leise, dann dämmert es, und es beginnen alle Vögel, Affen und was sonst noch so kreucht und fleucht gleichzeitig mit ihren Morgenkonzert. Das ist so laut als wenn man an der Autobahn wohnt. Und als Krönung kommt jeden Morgen der Bäckerjunge auf seinem Fahrrad ( pünktlich um 6:00 Uhr ) und macht Krach mit seiner Tröte .

Um 8:00 Uhr letztes Treatment und die Frage nach „Basti“ ? Basti = Einlauf. Am liebsten habe ich einen Einlauf wenn ich noch ein paar Stunden fliegen muss.

Jedenfalls kam ich ohne Einlauf davon. Um Punkt 12 Uhr kam dann der Fahrer der uns zum Flughafen brachte. ich durfte mich noch ein letztes mal an den Müllbergen am Straßenrand ergötzen.

Ankunft Flughafen Goa. Es ist etwas anders als hier in Deutschland.

Man kommt nicht so einfach in den Flughafen hinein. Nur mit Ticket oder einem Schreiben woraus hervorgeht das man zum Zielort XY fliegen will. Wenn man aber erst mal im Flughafengebäude ist, … dann kommt man auf gar keinen Fall mehr hinaus ( in meinem Fall um mal eine zu rauchen ). Pech gehabt. dann der Flug mit Air India nach Mumbai. Ganz entspannt weil ganz kurz ( 1:20 Stunde Flugzeit ). Tja und dann in Mumbai … 5 Stunden im Transit Wartebereich aufhalten bevor man durch die Sicherheitsschleuse gehen kann. Herrlich, ein Ambiente wie die Bahnhofshalle in Bielefeld oder irgendwo in der Uckermark. Die 5 Stunden gingen auch vorbei und endlich ging es durch die Kontrollen in den Bereich der Gates mit Food Court, Geschäften, RAUCHERBEREICH und Bars. Um 1:20 AM ging es dann endlich Richtung Zürich und nach 10 Stunden Flug war ich dann da. Zürich 1 Stunde zum Umsteigen und für eine Zigarette. Dann Verabschiedung meiner Zimmernachbarin die weiter nach Hamburg flog. Rein in den Flieger und …. nichts, … es war ziemlich starker Schneefall und das Flugzeug musste erst enteist werden. Also im Flugzeug nochmal eine Stunde Wartezeit bevor es dann doch noch nach Berlin Tegel ging. Zu Hause war ich dann nach insgesamt 28 Stunden.

Das war meine Panchakarma Kur in Indien.

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1 Kommentar

  1. Lieber Michael, zunächst danke ich Dir für Deine offene, lockere und witzige Art zu schreiben. Beim Lesen vergaß ich alles, ich war ganz bei Dir. Obwohl wir uns nur wenige Male im Berliner Krankenzimmer trafen machst Du mir Mut. Dir wünsche ich, immer den Weg einzuschlagen, der für Dich richtig ist. Herzliche Grüße aus Berlin, Karl – Ich freue mich auf weiteren Lesestoff

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